"Der Mensch ist am verwundbarsten, wenn er liebt."
Ein Sonntag im Herbst
kann ich zu mir kommen. ich muss
konfrontier werden
mit dem was ich bin
mit dem was ich will
sein will, oder nicht bin.
Heute ist alles klar. Ich sehe weit
über die graue Stadt hinaus,
alle Details, die vielleicht lieber verborgen bleiben.
Ich bin da, voll da.
Ohne den Halt des Rausches,
fern von verlockenden Kippen, Schnäpsen oder fremden Lippen
ein Uhr nachts.
Nackt. Mit beiden Füßen barfuß auf dem Boden
und ich merke:
Mir wird nicht kalt.










